Es gab wieder viel zu entdecken. Zum Beispiel dezente Farbakzente:

Dezenten Nationalstolz:

Aber auch wirklich schöne Sachen gibts hier, wie der Friedhof beweist:

Nicht zu vergessen die teilweise recht erotischen Grabfiguren:

Es gab wieder viel zu entdecken. Zum Beispiel dezente Farbakzente:

Dezenten Nationalstolz:

Aber auch wirklich schöne Sachen gibts hier, wie der Friedhof beweist:

Nicht zu vergessen die teilweise recht erotischen Grabfiguren:

Es gab ein paar Kleinreparaturen an der Chororgel zu besprechen. Ganz nebenbei kam ich so noch in den Genuß einer Orgelführung an der Eule-Orgel. Und durfte schließlich selbst am Spieltisch Platz nehmen. Ich war begeistert. Hier hat Firma Eule wirklich alles aufgefahren, was gut und teuer ist. Was nicht jeder weiß: Zieht man das Register „Vox strigis“, erscheint am Rückpositiv eine schuhuende Eule.



Die Orgel ist fertig. Neu intoniert und gestimmt, der Winddruck auf den vermutlichen Ursprungswert zurückgesetzt – ein Traum.

Außerdem gabs eine neue Rückwand, einen Dämpfkasten fürs Gebläse, einen neuen Spiegel für den Organisten und eine neue Elektrik einschließlich Pedalbeleuchtung. Sie kann sich wieder sehen und hören lassen.

Disposition:
Manual
Gedackt 8′
Prinzipal 4′
Rohrflöte 4′
Waldflöte 2′
Scharff 3fach
Pedal
Quintadena 16′
Spielhilfen
Pedalkoppel
Ich bin also endlich auch drangekommen: Alle hatten sie schon die Erkältung gehabt – in der Schule und im Seminar. Und da ich niemandem schaden will, bleib ich doch glatt zu Hause mit geschwollenen Mandeln. Der Schreibtisch ist eh voll und wartet immer sehnsüchtig darauf, dass ich mir Zeit für ihn nehme.
Nachgeliefert nun ein Bild vom letzten WE. Da war ich auf dem Hachel – also wieder so eine Anhöhe. Man muss nur aus der Haustür gehen und immer die Treppen hinauf. Die heißen z.B. Staffel oder Stieg (DIE Stieg!). Die Stieg sicher deshalb, weil sie hier wieder das e am Ende weggenuschelt haben: von die Stiege… Jedenfalls kommt man dann zum Hachel, wo es Gymnasien gibt, tolle Hanghäuser, italienisch anmutende Flora und den wunderschönen Hauptfriedhof, auf dem die Batterie meiner Kamera aber nichts mehr hergab. Auf dem Friedhof gibt es reichlich Vögel. Der NABU hat auch Vogelkästen angebracht.
Auf dem Hachel also hat der Stadtverschönerungsverein 1902 einen Turm gebaut.

Im Moment sollte man Höhen jedoch meiden, denn es gibt Sturm. Das sagt nicht nur das Gefühl, sondern das haben sie auch im Radio so durchgesagt.