Langsam lebe ich mich in der Kochstraße ein, lerne die Umgebung besser kennen und sehe, dass sie gar nicht so übel ist.

Also, der Weg zu mir ist freundlich, nicht wahr!

Doch, damit die Farben so nett bleiben, muss unerbittliche Disziplin walten:

Unweit meiner Haustür findet man Gebäude, die zu einem großen Versandhaus gehören. Welches mag es wohl sein? (Tipps können am Ende des Artikels bei „Kommentare“ abgegeben werden.) Wenn ich mich verlaufe, muss ich nur dieser großen, gelben Werbeschrift folgen. Die sieht man wirklich sehr weit hin.

Für diejenigen, die auch am Essen interessiert sind, hier ein paar Imfressionen:

Um mich herum Chaos, aber das hält von gutem Essen nicht ab 🙂

… und vom Trinken auch nicht. Prost!
Naja, ich genieße das Wochenende doch sehr, nachdem ich die Woche mit einem freiwilligen Vorab-Besuch in meiner Schule beendet hatte. Alle waren sehr nett, aber es waren einfach so viele davon … Das ist eine Schule mit knapp eintausend Schülern. Nach dreieinhalb Stunden, die wie im Flug vergingen, schlug ich weitere Hospitationen aus.
Am Montag warten sie dann wieder in Karlsruhe, am Seminar, auf mich. Der Weg von der S-Bahn-Haltestelle zum Unterricht ist dabei immer sehr nett, wenn man ein Auge für Schönheiten am Wegesrand hat.
