Am WE haben wir es zwar nicht lassen können, an der Wohnung herumzudocktern. Daneben wollten wir in den Wildpark, aber letztlich haben wir den nur aus der eisigen Ferne betrachtet. Vielmehr schlenderten wir um meine zukünftige Arbeitsstatt herum:

Das Kepler-Gymnasium liegt zu Füßen oder auch am Hang. Wovon, wieviel? Jedenfalls, wenn man rechts daneben den Berg hinaufläuft, dann kommt man um den Wartturm nicht herum. Wir grübelten, ob von diesem Turm aus vielleicht die Stadt gegründet worden sein könnte: Man baute und baute drumherum, und langsam rutschten all die Gemäuer den Hang hinunter. Und da liegt sie nun, die schöne Stadt Pforzheim.

Dort konnte man richtig sonnenbaden, auf dem Berg. Wie überhaupt bisher hier jeden Tag die Sonne geschienen hat. Aber kommt jetzt bloß nicht alle auf einmal zu Besuch! Denn essen kann man hier auch sehr schön und lecker, bei dem Chinesen mit den tollen roten Reispapierlampen, mit den Quasten unten dran…
Montag war dann Schluss mit Ausschlafen: Ich bin mit der S-Bahn nach Karlsruhe gefahren und sah ziemlich verschlafen aus:

In der Aula der TU in Karlsruhe
Zusammen mit zweihundertzehn anderen zukünftigen Lehrern hörten wir uns eine Rede von Herrn Teichmann an. Der steht dem Seminar vor und ist von Haus aus Germanist; sehr schön. Also die Rede war sehr schön. Das Schwören auf die Verfassung war dann eher Nebensache.

Herr Teichmann vom Seminar in Karlsruhe
Das ist er also. Sein Kollege heißt Mack. Falls das jemand wissen wollte. Die beiden residieren da hier:

Also eine recht nette Gegend, in der ich mich die nächste Zeit aufhalte. Morgen gibt es einen riesen Test, um zu sehen, inwieweit wir Multimedia-fit sind. Ich bin gespannt… Der Test bewirkt, dass wir zusammen mit denen lernen, die einen ähnlichen Wissensstand haben.