Archiv für Januar 2009

Karlsruhe sehen und …

Donnerstag, 15. Januar 2009

… wieder nach Hause fahren.

Heute hab ich mich in den Karlsruher Schlosspark begeben und einige hundert Fotos gemacht – hier eins davon:

Schönes Foto? Abwarten, sag ich da nur. Dass Herr Rijöh den Bogen gern mit einer Säge verwechselt, wissen wir alle. Aber wer von uns kennt schon die Sicherheitsvorkehrungen, die neuerdings bei seinen Konzerten – äh – Veranstaltungen getroffen werden?

Aber es gibt sie noch in Karlsruhe, die echte Kunst. Und zwar hier, in der Karlsruher Kunsthalle:

Pforzheim.

Mittwoch, 14. Januar 2009

Sehr müde

Dienstag, 13. Januar 2009

Ja, das sagt wohl alles. Es gab heute ein Bombardement von Informationen: Wie das Referendariat abläuft: also eine Bombe nach der anderen. Genaueres kann man als Interner nun im Intranet nachlesen, in das wir am Ende des Tages eingeführt wurden. Das heißt Moodle (sprich Mudel – wie Nudel). Dort kann man seinen Stundenplan einsehen und natürlich Informationen austauschen. – Es waren im Vorfeld der Informationen zu Exkursionen, zu fakultativen Veranstaltungen, zur Krankenversicherung und zu gewerkschaftlichen Vereinigungen so viele, dass eine größere Pause um die Mittagszeit grad richtig kam. Die badische Sonne schien auf Wege durch den Schlosspark. Den botanischen Teil muss ich im Sommer öfter besuchen!

Am Abend schlenderte ich noch die Kaiserallee entlang: Brot bei Kamps holen, Bücher bei Thalia schauen – eins zur „Heimatkunde. Baden“ hab ich mitgenommen. Damit hatte ich die S-Bahn-Fahrt durch die Dunkelheit etwas Erbauliches zu lesen: „Der het als ein Mist g’schwätzt.“ So soll angeblich im südlichen Baden geredet werden, ohne dass das „als“ eine Bedeutung hätte. Damit wird einfach nur die Sprache gewürzt, so wie die S-Bahn-Fahrt mit dem Buch.

Letzter freier Tag und dann…

Montag, 12. Januar 2009

Am WE haben wir es zwar nicht lassen können, an der Wohnung herumzudocktern. Daneben wollten wir in den Wildpark, aber letztlich haben wir den nur aus der eisigen Ferne betrachtet. Vielmehr schlenderten wir um meine zukünftige Arbeitsstatt herum:

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Das Kepler-Gymnasium liegt zu Füßen oder auch am Hang. Wovon, wieviel? Jedenfalls, wenn man rechts daneben den Berg hinaufläuft, dann kommt man um den Wartturm nicht herum. Wir grübelten, ob von diesem Turm aus vielleicht die Stadt gegründet worden sein könnte: Man baute und baute drumherum, und langsam rutschten all die Gemäuer den Hang hinunter. Und da liegt sie nun, die schöne Stadt Pforzheim.

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Dort konnte man richtig sonnenbaden, auf dem Berg. Wie überhaupt bisher hier jeden Tag die Sonne geschienen hat. Aber kommt jetzt bloß nicht alle auf einmal zu Besuch! Denn essen kann man hier auch sehr schön und lecker, bei dem Chinesen mit den tollen roten Reispapierlampen, mit den Quasten unten dran…

Montag war dann Schluss mit Ausschlafen: Ich bin mit der S-Bahn nach Karlsruhe gefahren und sah ziemlich verschlafen aus:


In der Aula der TU in Karlsruhe

Zusammen mit zweihundertzehn anderen zukünftigen Lehrern hörten wir uns eine Rede von Herrn Teichmann an. Der steht dem Seminar vor und ist von Haus aus Germanist; sehr schön. Also die Rede war sehr schön. Das Schwören auf die Verfassung war dann eher Nebensache.


Herr Teichmann vom Seminar in Karlsruhe

Das ist er also. Sein Kollege heißt Mack. Falls das jemand wissen wollte. Die beiden residieren da hier:

Also eine recht nette Gegend, in der ich mich die nächste Zeit aufhalte. Morgen gibt es einen riesen Test, um zu sehen, inwieweit wir Multimedia-fit sind. Ich bin gespannt… Der Test bewirkt, dass wir zusammen mit denen lernen, die einen ähnlichen Wissensstand haben.