






Liebe Leute! Ich bin im Stress. Das ist soweit nichts Neues. Aber, dass sich die Kultur anschickt, vor meiner Haustür zu kampieren, damit ich auch ja nichts verpasse, das ist schon etwas Neues, Erstaunliches. Das war so: Ich schau eines Abends aus meinem Küchenfenster, wo sonst maximal die nahe S-Bahn vorbeirauscht oder jetzt im Herbst Wildgänse am Himmel flattern und kreischen. Da leuchten irgendwo im Nirgendwo Lichtersträhnen nach der Art, wie geschmückte Pferde sie auf dem Haupt tragen. Das konnte an sich nur Zirkus sein. Aber auf dem ollen Betriebsgelände, auf dem sich kaum ein paar Pionierkräuter behaupten können?
Letztlich ist es aber so: Alberti gastiert vom 12.11. bis 24.11. mit oim Adventsprogramm. Sonst habe Alberti immer unten an der Enz, auf’m Messplatz Quartier bezogen, meint meine Nachbarin, die mit Ihrem Hund auf den Gassi-Gängen immer die neusten Veränderungen in unserer Gegend einholt. Tja, das is‘ uns eine Ehre!





Das ist übrigens Shitan.
