
Dort trifft man Füchse…




…und andere Wegelagerer.

Aber auch recht angenehme Zeitgenossen:

Nicht schlecht, Herr Specht! Hier war ein Schwarzspecht beim Mittagsmahl:


Dort trifft man Füchse…




…und andere Wegelagerer.

Aber auch recht angenehme Zeitgenossen:

Nicht schlecht, Herr Specht! Hier war ein Schwarzspecht beim Mittagsmahl:


Es war nicht für alle ein schöner Tag.







Es scheint hier in Pforzheim doch Traditionen zu geben: die Neujahrsbrezel (Hefegebäck) z.B. Und dann kommen die Bläser aus Sankt Peterbúrg. Und spielen sich die Münder wund. Ich bin mit meiner Nachbarin hin: auf den Wallberg und habe mich gefreut. Einer der Muschiki hat sich dann noch zur Zigeunerweise „Otschi tschornije“ hinreißen lassen, also über die schwarzen Augen gesungen, die er liebt, anbetet und zugleich fürchtet. Hier kennt das Lied wiedermal niemand. Und dann glauben die Leute, bei dem Mann sei eine Sicherung durchgebrannt, wenn er das Ganze mit ziemlicher Inbrunst vorträgt. Der Pfarrer deutete das Gesungene als altslawisches Lied. Trägt alles zur Völkerverständigung bei, nachdem wir alle mit Adolf unser Leid hatten. Der Pfarrer hat den Nachnamen fast vergessen zu nennen.
Jedenfalls die Sonne schien und es waren genug Leute auf dem Trümmerberg und Hund Maxi zeigte sich äußerst ergriffen. Wusste nicht, ob er jetzt lieber abhauen möchte – der Kälte wegen – oder mitjaulen. Die Petersburger hatten von allem etwas drauf: Weihnachtslieder, Freude schöner Götterfunken, Radetzkimarsch, bessa me mucho ect. in Variationen zwischen Klassik und Dixi.
Nächstes Jahr gern wieder!


