No. 1265.

26. Januar 2011

Arbeite momentan an einer Steinmeyer-Orgel (pneumatische Taschenlade) mit 11 Registern.

Halt mich nur ein bisschen…

23. Januar 2011

Anlehnungsbedürftige Nadelbäume,

Wanderwege für Bären

und noch unbegangene Wege.

Sauberg.

15. Januar 2011

Wir waren in Schönenberg spazieren. Eine Bank lud zu unkonventioneller Entspannung ein.

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Hier gibts einen Weinberg – den Sauberg. Und oben verläuft wieder die Eppinger Linie. Mit Chartaque und Sternschanze.

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Und einer tollen Aussicht.

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Im „Lamm“ haben wir zu Mittag gegessen. Auf dem Rückweg sind wir durch Kieselbronn gekommen. Vor dem Rathaus dort gibts einen sogenannten Stockbrunnen. Mit Figuren dran. In einer Legende geistern diese Damen durch eine Ruine aus der Römerzeit, deren Reste sich unweit des Ortes finden.

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Vorsorglich: ein Beitrag für 2011

15. Januar 2011

Zwei Fotos für 2011. Vielleicht und hoffentlich werden es mehr. Vielleicht und hoffentlich wird die Routine als Lehrerin mehr. Davon hängt es schließlich ab, ob sonst noch was wird. Am Wochenende wird immer was. Aber oft heißt „werden“ hier auch Korrekturen. Und neben diesen werden Spaziergänge. Es gibt wahnsinnig viele kleine Dörfer hier rings umher, die wir alle gern erkunden. Aber unter ihnen sind nicht alle gleich schön. Logisch. Heute also war es ein schönes Dorf namens Schönenberg. Es gehört zu Ötisheim, was sowieso sympathisch ist, und noch sympathischer, seit ich weiß, dass mein Kollege x dort wohnt. Es gibt Weinberge, Fachwerk, modernes Werk, weiten Blick, Sauberkeit mit unentbehrlicher Deutschlandflagge, Katzen, die gestreichelt werden wollen. Die eine warf sich heute den Leuten regelrecht vor die Füße und vors Auto, um gestreichelt zu werden. (Es ist gerade Katzenjammerzeit, auch bei uns in Eutingen.) Von oben, vom Grat herab sah Schönenberg so aus. Daneben gibt es Hänge mit Kiefern, bei denen ich an die Ostsee denken muss. Alles lädt ein, wozu auch immer.


Schönenberg, Ortsteil von Ötisheim

Und hier kommt das zweite Bild: eines vom Jahreswechsel, als alles so schön eingeschneit war. In unserer Eutinger Nachbarschaft wohnt dabei jemand, der Schneeskulpturen schnitzt. Davon habe ich noch keine fotografiert. Es war ein Hase, ein Gorilla, ein Weihnachtsmann. – Solange Ferien waren habe ich auch meinen Hobbys folgen können und z.B. mal an der NABU-Wintervogelzählung teilgenommen. Schließlich haben wir im Garten hinterm Haus Kleiber und Baumläufer, Eichhörchen (die fliegen auch manchmal fast), Sumpfmeisen und die anderen (auch viel Blau-), Rotkehlchen, Zaunkönig, Amseln, Eichelhäher und keine Spatzen. (Spatzen sind neuerdings vom Aussterben bedroht, glaube ich gehört zu haben.)

Und wenn man morgens ins Wohnzimmer tritt, dann kann man Sonnenaufgänge erleben wie diesen. So, und nun sollte ich korrigieren.


Sonnenaufgang im winterlichen Eutingen