Gedichte unter erschwerten Bedingungen.

22. Juli 2011

Erst das lesen:

Rainer Maria Rilke

Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort.
Sie sprechen alles so deutlich aus:
Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus,
und hier ist Beginn, und das Ende ist dort.

Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott,
sie wissen alles, was wird und war;
kein Berg ist ihnen mehr wunderbar;
ihr Garten und Gut grenzt grade an Gott.

Ich will immer warnen und wehren: Bleibt fern.
Die Dinge singen hör ich so gern.
Ihr rührt sie an: sie sind starr und stumm.
Ihr bringt mir alle die Dinge um.

Dann das angucken:

Kamikaze.

16. Juli 2011

Kunst.

03. Juli 2011

Wir haben die Kunsthalle in Karlsruhe besucht – genauer gesagt die Orangerie.

Hierher gelockt hatten uns Bilder wie diese.

Neben moderner Malerei in der Manier alter Meister fanden sich auch Sachen wie „Milch auf Glas“:

Als Kontrast zu soviel Schwarzweiss gabs gleich nebenan noch viel mehr exotisches Grün.

Freitagsritual.

01. Juli 2011

Das Wochenende beginnt – wenn sichs einrichten lässt – mit Gebratenem vom Lamm.